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Studien belegen: Ein Großteil der Immobilieneigentümer schätzt den Wert der eigenen Immobilie zu hoch ein. Das wird spätestens dann problematisch, wenn es in die Preisverhandlungen geht. Denn ein zu hoher Preis führt zu langen Verkaufsprozessen. Am Ende wird die Immobilie dann oft unter Wert verkauft. Wir zeigen, wie Sie zum optimalen Preis verkaufen.

Bevor es in die Preisverhandlungen geht, ist es für Immobilieneigentümer wichtig, ihre Immobilie und deren Wert genau zu kennen. Viele Eigentümer gehen mit der Einstellung, man müsse einen Spielraum für Verhandlungen lassen, in den Verkaufsprozess. Immobilienexperten raten davon in der Regel ab. Denn Käufer sind durchschnittlich ca. ein Jahr damit beschäftigt, nach der passenden Immobilie zu suchen. Sie kennen den Markt also sehr gut und erkennen schnell, wenn der Preis für eine Immobilie zu hoch angesetzt ist. Interessieren sie sich trotz abschreckend hohem Preis für die Immobilie, werden sie spätestens bei der Besichtigung versuchen, den Preis herunterzuhandeln.

Um eine präzise Werteinschätzung zu erhalten, ist es für Verkäufer ratsam, sich an einen regionalen Makler oder anderen Immobilienexperten zu wenden. Dieser ist mit dem lokalen Markt vertraut und zieht außerdem auch individuelle Merkmale der Immobilie in seine Bewertung mit ein. Besonders in Metropolen wie Hamburg brauchen Sie nicht lange nach zwei bis drei namhaften Unternehmen zu recherchieren. Und das Gute: Den Rat und die Beratung bekommen Sie hier normalerweise kostenlos.

Wenn es für Sie in die Preisverhandlung geht, ist es entscheidend, dass auch Schwachstellen bei Zeiten kommuniziert werden. Es muss klar werden, dass diese bereits in den angegebenen Preis mit einberechnet wurden. Sonst nutzen Kaufinteressenten sie, um den Verkaufspreis zu drücken.

Meist bietet es sich an, den Makler die Preisverhandlungen führen zu lassen. Dieser ist zum einen in solchen Gesprächen erprobt, zum anderen hat er das nötige Know-how, um Fragen der Käufer gezielt zu beantworten. Profimakler wissen genau, wie sie die Interessen beider Parteien miteinander vereinen können. Außerdem sind sie anders als der Verkäufer unvoreingenommen, da sie keine emotionale Verbindung zur Immobilie haben. Das hilft sehr.

Eine Alternative zum klassischen Inserat kann übrigens das Bieterverfahren sein. Hier wird ein Mindestpreis vorgegeben, Bieter entscheiden dann selbst, wie viel sie für die Immobilie bereit sind zu zahlen. Diese Art der Preisfindung ist besonders in Gebieten, in denen Immobilien stark nachgefragt sind lohnenswert.

Sind mehrere Interessenten vorhanden, kann es auch unabhängig vom Bieterverfahren dazu kommen, dass diese von sich aus ein höheres Angebot machen, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Das ist rechtlich vollkommen in Ordnung. Wichtig ist nur, dass Sie die Angebote genau prüfen lassen. Das für Sie Beste ist, wenn der Interessent eine sogenannte Finanzierungsbestätigung seiner Bank vorlegen kann. Oft gehörte Aussagen wir „Geld habe ich genug, glauben Sie mir mal….“ Helfen Ihnen nicht, weil Sie schlicht nicht überprüfbar sind. Nichts ist ärgerlicher, als sich für einen Interessenten zu entscheiden, der am Ende keine Finanzierung von der Bank erhält.

Wollen Sie wissen, ob sich ein Immobilienverkauf für Sie lohnt? Oder brauchen Sie weitere Tipps für einen privaten Verkauf? Dann kontaktieren Sie uns jederzeit gern und unverbindlich. Wir helfen Ihnen kostenlos. Außerdem bieten wir regelmäßig auch Veranstaltungen zu genau diesem Thema an.

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